Emotionales Fazit mit Empfehlungen

15. April 2017, 6:38 Uhr

Ein rotes Licht über der Tür blinkt ein paar mal und gibt mit einem sanften «biip, biip, biip» zu verstehen, dass sich die Türe der S-Bahn jetzt schliesst. Sonst ist es ruhig. Ein paar einzelne Stimmen im nächsten Wagen murmeln irgendwas, alle sind auf ihre Smartphones fokussiert. Die Sonne scheint. Nur etwas Farbe unter den Fingernägeln und ein Ring aus Olivenbaumholz erinnert an die zwei Wochen intensive Arbeit auf Lesbos.

Vor dem Abendteuer hatte ich mich mental versucht auf die kommenden Bilder und Geschichten vorzubereiten. Das hat so la la funktioniert. Überhaupt nicht bewusst war mir der umgekehrte Unterschied: das Nach-hause-kommen. Es scheint mir, als wäre die Gewöhnung an das alte Leben und die plötzliche Distanz zu den Menschen im Camp viel schwieriger zu verkraften.

Es sind zwei Punkte, die das Gemüt betrüben. Erstens sind es die Nachrichten und Bilder von den Menschen auf Lesbos, die wie vorher wieder nur über die sozialen Netzwerke zu mir dringen. Ich fühle mich wieder hilflos, möchte mich zu den Leuten setzten und direkt mit ihnen sprechen. Zweitens fällt mir alltägliche Infrastruktur auf, die hier so einwandfrei funktioniert, dass sie nicht mehr wahrgenommen wird. Zum Beispiel saubere öffentliche Toiletten, Strassen ohne Löcher, Verkehrsregeln oder Trinkwasser aus allen Löchern. Ständig sucht mein Gehirn wild nach Lösungsansätzen, diese Grundbedürfnisse auch auf Lesbos zu gewährleisten und verstrickt sich nach einigen Minuten in viel Ärger über die Gesetze, autoritäre Personen in NGOs, Regierung und der Polizei. Ich komme zum Schluss: viele Menschen in hohen Positionen sind sehr ignorant, feige oder einfach egoistisch. Schade.

Nun noch eine kleine Übersicht über die Situation auf Lesbos wie wir sie erlebt haben.

Im Camp Moria, sitzen Momentan ca. 2500 – 3000 Menschen (vor allem Männer jeglichen Alters) und warten… warten auf… bessere Zeiten. Sie sind dort registriert und besitzen eine Art Refugee-passport. Gerne zeigen sie einem dieses Dokument, das sie „Ausweis“ nennen, so haben sie es  gehört von irgendwelchen deutschen Helfern im Camp. Hat der Ausweis einen blauen Stempel hat man eine Chance nach Athen zu kommen, irgendwann. Hat er einen roten, heisst das „no good, my friend“. Die Meisten warten aber auf überhaupt irgend einen Stempel. Seit Monaten, zum Teil sogar über einem Jahr wohnen die Menschen im Camp unter unmenschlichen Bedingungen. „It is prison!“ wiederholten sie jeden Tag und ihr Gesicht verdunkelte sich jeden Abend, wenn wir sie zurückbrachten.

Es sind Menschen aus Syrien, Afghanistan, Pakistan, Marokko, Algerien, Nepal, Ägypten, Kongo, Eritrea und vielen anderen Ländern, die auf dieser Insel gefangen sind. Die Gründe sind verschieden. Viele haben ihr Land auf Grund des Kriegs verlassen, haben schon Familie in Europa und hoffen diese wieder zu sehen. Andere fühlen sich von ihrem Land unterdrückt oder sehen keine Chance zu überleben. Das Argument „du hattest kein Grund dein Land zu verlassen, also selber Schuld“ hören sie viel von offiziellen Stellen. Aber muss wirklich zuerst alles zerstört sein, deine Familie angegriffen werden bevor man einen Schritt über die Grenze machen darf? Wir als Europäer gehen ja auch einfach mal weg, weils uns vielleicht gerade nicht mehr passt und suchen uns ein anderes Leben. Auch wir als Volunteers sind ohne Probleme einfach über zwei Grenzen spaziert und keiner nimmt uns den Pass weg oder sperrt und ins Gefängnis ohne Grund.

Ein wichtiger Punkt, den ich noch erwähnenswert finde ist das Bild des „armen, schwarzen Flüchtling mit zerrissenen Hosen“. Von denen gibt es vielleicht 2%. All diese Menschen im Camp sind nicht arme, ungebildete Menschen! Sie mussten schätzungsweise zwischen 2000 und 14000 Euro für ihre Reise nach Europa zahlen. 500–2000 Euro alleine für die 1 stündige Überfahrt auf eines dieser winzigen Gummiboote (inkl. Risiko zu ertrinken oder verhaftet zu werden)
Wir haben Menschen getroffen, die 5 Sprachen beherrschen, 6 Jahre studiert haben, schon um die halbe Welt gereist sind und dummerweise jetzt hier festhängen weil sie halt die falsche Herkunft haben.

Was die Situation auf Lesbos zur Eskalation bringen könnte ist die Ungewissheit. Die Menschen warten ohne ein Ziel zu haben. Sie wissen nicht ob sie auf die Öffnung der Grenzen warten, oder ihre Rückführung oder ob sie hier für immer festsitzen. Es braucht eine starke Psyche um diese Situation monatelang auszuhalten. Es ist also kein Wunder, dass sich der Körper ab und zu mit Wutausbrüchen meldet. Das sind die Bilder, die die Medien erreichen. Schlägereien im Camp, gewalttätige Flüchtlinge!

Im Community Center „One happy family“ durften wir erleben wie die Kräfte wieder in Positives wechseln. Nach dem Moment, als unsere Helfer aus dem Camp merkten, dass sie hier etwas für sich bauen können, auf was sie auch stolz sein können, explodierte die Eigeninitiative und es entstanden viele kleine Projekte, die zu einem grandiosen Ganzen beitrugen.

Abschliessend kann ich sagen, dass ich es jedem empfehlen würde, sich selbst ein Bild vor Ort zu machen. Es lohnt sich nicht nur für die eigene Einsicht, sondern auch für euer ganzes Umfeld. Auch ich kenne das, wenn man die Artikel über das Flüchtlingsdrama wegscrollt, weil man schon so viel gehört und gelesen hat, dass es einem zu viel ist und man nicht mehr differenzieren kann zwischen Angstmacherei und Fakten. Wenn jemand aber aus erster Hand erzählt, was sich ereignet rund ums Mittelmeer, hört man hin, kann Gegenfragen stellen und wird sich vielleicht sogar überlegen, wie man helfen könnte.

Es gibt viele Wege einen Beitrag zu leisten und meisten kann schon nur eine kleine Geste Berge versetzen. Für alle, die sich auch gerne auf ein direktes Abendteuer einlassen wollen, können wir Schwizerchrüz als Kontakt sehr empfehlen. Es ist eine kleine, familiäre Runde, die pragmatisch und schnell handelt und vor allem nicht für die Flüchtenden arbeitet, sondern mit ihnen. Natürlich braucht es auch da viel finanzielle Unterstützung, wie ihr euch denken könnt. Denn ohne Geld geht bekanntlich nicht viel. Für die Misstrauischen unter euch: ich lege meine Hand in Feuer, dass eure Spenden an Schwizerchrüz genau dort ankommen, wo ihr sie hinschickt.

An dieser Stelle nochmals ein riesen Dankeschön an all unsere lieben Spender! Wir konnten alles Material an vielen Stellen kreativ einsetzen und hin und wieder kamen wir uns vor wie ein Baumarkt, da wir für alle möglichen Situationen immer das richtige Werkzeug hatten. Danke danke danke auch für die finanzielle Unterstützung. Wir haben nur noch etwas mehr als 600€ mehr ausgegeben, die wir gerne selbst investierten.

Für alle, die gerne mit ihrer Zeit helfen wollen, gerne aber in der Region bleiben: es gibt viele Programme, um den geflüchteten Menschen in der Schweiz zu helfen. Wie wir erfahren haben, werden die Menschen, wenn sie dann mal endlich einen positiven Bescheid bekommen haben, nach dem Zufallsprinzip einem Land zugewiesen. Je nach dem wird ein Mensch mit guten Deutschkenntnissen zum Beispiel nach Frankreich geschickt. Ohne irgendwelche Freunde oder Familie müssen viele also einen Neuanfang bestreiten, den sie meistens nicht wollen und werden gleichzeitig auch nicht freundlich empfangen. Den Menschen eine Einführung in das neue System zu geben, ihnen ein paar Wörter neue Sprache zu lernen, ist also ein wunderbare Hilfe.

Uns ist schon länger klar, dass dies nicht unser letzter Einsatz war. In nächster Zeit werden wir versuchen von der Schweiz aus das Team auf Lesbos zu unterstützen. Es ist aber gut möglich, dass wir im Sommer wieder auf der Insel unterwegs sind. Dann sicher ohne eigenes Auto. Ein Wiedersehen mit dem Polizeichef liegt nicht in unserer Absicht.

 

Hier noch ein paar empfehlenswerte Links:

Flüchtlingshilfe in der Schweiz: fluechtlingshilfe.ch

Schwizerchrüz: Schwizerchrüz

Eine Plattform um allerlei Praktisches, was man nicht mehr braucht, an Leute, die es brauchen, zu geben: giveandneed.com

 

One happy family!

1. April 2017, 9:12 Uhr

Heute gab es für alle Beteiligten eine Überraschung. Den ganzen Tag wurde nicht gearbeitet, sondern gefeiert!

Fotos u.a. von Manuel Goumaz

Shuttle, Bücher, Pflanzen, Shuttle

29. März 2017, 9:45 Uhr

Der Tagesablauf ist einfach. Um 8 Uhr klingelt der Wecker, um 9 Uhr wird der Kaffee ins Community Center geliefert. „One happy family“ oder kurz OHF wird der Ort genannt, wo wir arbeiten, leben, uns die Nasen an der Sonne zu verbrennen. Weil wir das grösste Auto haben, haben wir die Ehre jeden morgen ca. um 10 zum Camp Moria zu fahren um die Arbeiter zum OHF zu bringen. Eine fröhliche Truppe von ca. 15 Männer von Nepal, Syrien, Algerien, Marokko, Afghanistan, Kongo stehen dann vor den Toren des Camps. Hinter ihnen zwei massive Zäune mit Stacheldraht und patrouillierende Millitärtypen mit dicken Sonnenbrillen. Rauchend, quasseln, manchmal ganz still begrüssen sie mich in diversen Sprachen und steigen in den Bus. 10 Minuten später schwärmen sie zum Tisch mit Toast und Käse und fahren dort weiter, wo sie am Tag zuvor aufgehört haben. Die Nepalesen bauen Tische, Bänke, Zäune, alles was aus Holz ist in grossen Massen. Das Kino ist schon fertig. Im Café mit kunstvoll verzierter Bar fehlen nur noch die Tische. Die Bibliothek ist fertig, nur noch ein paar Kisten arabische Bücher werden morgen eingeordnet. Die pinke Schule ist schon einiges weiter als zuvor, es fehlen Pflanzen, eine Wand zwischen den zwei Klassenzimmern und das Inventar. Ein Gärtner kam vor 2 Tagen mit einer riesen Ladung Pflanzen, die sich rund um das Gebäude ziehen werden. Ausserdem gibt es einen Indoor-garden der einem kleinen Urwald gleichen wird. Alles in Allem gibt es noch sehr vieles zu tun, die wichtigsten Teile sind aber fertig, sodass wir schon bald mit allen anstossen können.

Es ist eine wundervolle Arbeit und wenn die Arbeiter um 18 Uhr nur sehr zögerlich ins Auto zurück nach Moria einsteigen, wissen wir, dass wir etwas erreicht haben. Nämlich eine Atmosphäre der Menschlichkeit, Freude, Gemeinschaft, Frieden. „They treat us as humans here, not like animals like in the camp where we sleep“ Wir hören schlimme Geschichten, sehen verzweifelte Gesichter und versuchen so gut es geht zuzuhören und zu verstehen welche Zukunft diese Menschen erwartet. Obwohl wir bis jetzt noch keine unserer geplanten Aktivitäten durchgeführt haben sind wir sehr zufrieden, dass wir konstant etwas zutun haben und auch selber Initiative ergreifen können. Auch die Arbeiter verstehen langsam das Konzept. Zwei Künstler entwickelten Konzepte um die Wände und die Bibliothek zu bemalen, ein anderer verzierte die Mäuerchen im Garten mit viel Liebe und ein Dritter baute uns einfach mal schnell eine Treppe für die Bibliothek während sein Kollege, der Elektriker, Licht installierte. Manchmal wissen wir gar nicht mehr was helfen. Aber genau das ist das Ziel dieses Orts. OHF gehört den Leuten in den Camps, sie können ihn gestalten, sie werden ihn betreiben, sie werden sich gut fühlen auf ihre Art und wir werden nur assistieren, die Sicherheit gewährleisten und sie vielleicht ab und zu auf neue Ideen bringen.

Abends sind wir sehr müde, auch ein Grund wieso dieser Eintrag hier schon zu Ende ist. Aber Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Worte.

Bauen, malen, spielen

26. März 2017, 10:43 Uhr

Es geht vorwärts

24. März 2017, 7:43 Uhr

Seit wir auf der Insel Lesbos angekommen sind ist bereits Einiges passiert. Wir engagieren uns beim Bau des Gemeinschaftszentrums. Der Ort soll den gestrandeten Leuten eine Möglichkeit bieten ihren Tag zu verbringen. Dazu gehört momentan eine Schule (gebaut aus zwei Kontainern), ein Kino, Spielplatz für Kinder, ein Shisha-Raum, eine Bibliothek, ein Volleyballfeld, Platz für die Essenszubereitung und freizugängliches kabelloses Internet.

Noch am selben Tag unserer Ankunft konnten wir ein eigenes Projekt starten. Seitdem sind wir damit beschäftigt einen alten Lieferwagen in eine begehbare Bibliothek zu verwandeln. Während dem wir bereits sehr aktiv waren, erhielten einen Einblick in die Situation hier vor Ort. Viele Flüchtende leben seit mehr als einem halben Jahr in Camps und haben noch immer keine Aussicht an einen besseren Ort zu gelangen. Nahe dem Gemeinschaftszentrum befinden sich drei besetzte Gebäude, in denen sich ca. 150 Männer verschiedenster Herkunft eingenistet haben. Viele von ihnen kommen aus dem offiziellen Camp ‚Moria‘ in welchem die Menschen unter unmenschlichen Bedingungen untergebracht werden. Swisscross unterstüzt die Besetzer täglich mit einem warmes Essen und versucht durch etwas Organisation der Räume Ausschreitungen zwischen den unterschiedlichen Kulturen zu verhindern.

Heute beschäftigten wir damit ein Volleyballfeld zu bauen. Dank unseren tollen Materialspenden (mehr als 10 Volleybällen) konnten wir es auch bereits ausprobieren.

Schnellere Neuigkeiten folgen über unser Twitter-Profil.

 

 

Helfen zu helfen

19. März 2017, 2:13 Uhr

Liebe Freunde, dies ist eine kleine Zwischeninformation für jene, die gerne helfen möchten auch nachdem unser Projekt zu Ende ist. Wir haben die ersten Menschen von Schwizerchrüz getroffen und können euch garantieren, dass kein Rappen Spendengeld in die falschen Hände fliesst. Sie sind sehr schnell und effektiv, dank grossartiger Koordination von Michael Räber. Hier findet ihr weitere Informationen zum kleinen Verein und die Möglichkeit zu helfen: schwizerchrüz

Es danken euch die Menschenrechte

Mörtel und Wasserfarbe

18. März 2017, 8:05 Uhr

Tag zwei. Anas sollte um 11Uhr aus einer Lagerhalle Hilfsgüter bekommen. Die Leute entschlossen sich aber, dass sie heute zu beschäftigt sind um kurz das Tor zu öffnen. Also gings zurück in die Wohnung. Im Wohnzimmer gibt es einige Tische mit Stühlen. „Europäre essen an Tischen, wir mögen es auf dem Boden zu essen“, erklärt uns Anas. Also alles raus, Matrazen, Tücher, Kissen auf den Boden und schon tollten die Kinder durch den Raum. Durch die Fenster kommt jetzt auch wieder Licht und aus den Wänden ragen keine Kabel und Schrauben mehr, die Vorratskammer gleicht weniger einer Abfallhalde. Aber immernoch gibt es viel zu tun. Anas schläft kaum, denn neben seinem Hausherrenjob kreisen seine Gedanken auch um das verletzte Kind und, die seit gestern hier lebende Frau, die Krebs hat. Letzte Nacht hat er damit verbracht ein Spital zu finden oder einen Doktor, der ihr helfen würde. In Athen sind die Flüchtlinge gehasst, sie bekommen keine Wohnungen, keine Jobs, keine ärztliche Hilfe. „The don’t know the words ‚human rights'“, meint Anas verbittert.

Das Wohnzimmer ist eingerichtet fürs erste. Freudig schmierten die vier Kinder (ca. 5-13) mit Filzstiften und Wasserfarben über unzählige Blätter. Die Kommunikation ist schwierig, also einfach machen lassen 🙂 Aus Verpackungen und Tape zaberten wir dem kleinen Jungen einen Ball für den Basketballkorb, den er seit dem nicht mehr aus den Augen gelassen hat.

Fladenbrote für alle!

17. März 2017, 11:32 Uhr

In Athen angekommen treffen wir Anas. Er kümmert sich um eine Wohnung, welche die Privatinitiative swisscross mit Spendengeldern finanziert. Wasser, Strom (mehr als eine Elektrokochplatte kann nicht angeschlossen werden), Küche, Betten, Essensvorräte und Waschmaschine sind vorhanden. Alle scheinen wohl auf zu sein, bis auf ein sehr junges Kind, mit verletztem Arm. Die Wohnung ist noch nicht voll. Anas hofft weiteren Flüchtenden einen sicheres Zuhause zu bieten, Platz hätte es für 19 Personen. Zusammen mit zwei Familien kneten wir auch schon Fladenbrote. Um ihre Zeit zu vertreiben und anderen Leuten in Not zu helfen haben sie sich entschlossen jeden Freitag 150 Stück zu backen und gratis auf den Strassen Athens abzugeben.

Zwischenstopp in Athen

13. März 2017, 12:03 Uhr

Da am Wochenende keine Fähre von Athen auf Lesbos fährt, werden wir von Freitag bis Sonntag bei einem weiteren Einsatz von Schwizerchrüz helfen. Die Menschen dort setzen sich dafür ein, dass Flüchtlinge, die momentan auf der Strssse leben müssen, ein Zuhause bekommen.
Hier der Live-bericht von Michael Räber:

Danke! Danke! Danke!

12. März 2017, 10:56 Uhr

Nach nur 4 Wochen stehen wir vor einer grossartigen Ladung Material. Die Reise ist finanziert, das Material beinahe zusammen. Wir sind überwältigt von der Grosszügigkeit unserer Freunde und Familie und bedanken uns ganz herzlich vorallem auch im Namen der Menschen auf Lesbos!

Als Gegenleistung versuchen wir hier auf unserem Blog und über Facebook euch auf dem Laufenden zu halten um unsere Erfahrung mit euch zu teilen.

Wir sind nervös, am Mittwoch Abend geht es los, wir haben bestimmt was vergessen…